Death Metal Affen.

DSCF1710 DSCF1711 DSCF1712Ich habe meine beiden verschollenen Death-Metal Zwillingsbrüder auf unserem Konzert in Rottenburg gefunden. War ein sehr lustiger Abend, hat viel Spaß gemacht und rausgekommen ist diese Interpretation der japanischen drei Affen. Die Bedeutung „nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen“, was uns aber glaube an diesem Abend nicht ganz gelungen ist, steht zumindest in Japan für den vorbildlichen Umgang mit Schlechtem.

Bloodfeast Vol. 6 – Villa Roller Waiblingen

Am 26.10.13 spielten wir (Agrace) zusammen mit Dargolf Metzgore, Bear the Pain und Crimson Death in der Villa Roller in Waiblingen. (Anm.: Weitere Bilder gibts teilweise auf den Band-/Facebookseiten zu sehen.)

Ich habe es mir nicht nehmen lassen meine Kamera einzupacken und mich dazu entschlossen lediglich mein 50mm Objektiv drauf zu schnallen.

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Subconscious live (und nicht in Farbe)

IMG_7497Progressiver Death-Thrash Metal: Live, laut und vollkommen unzureichend für Fotos beleuchtet…

LED-Scheinwerfer, hektisches rießen Stroboskop und insgesamt sehr wenig Licht waren nicht sonderlich hilfreich (wenn auch ganz nett anzusehen).

Da saß ich nun vor meinem Rechner in Lightroom, habe die Bilder gesichtet und aussortiert. Da tat sich mal wieder die Frage auf, wie ich diese Bilder bearbeiten soll und wie noch etwas rauszuholen ist.

„Machs‘ doch einfach mal schwarz-weiß“, war so einer meiner Gedanken.

Ein paar Sekunden sind in die leere Verflogen, mein Hirn hat kurz gerattert und die Experementierfreude war geweckt. Vermutlich auch, da ich davor (zumindest nicht, dass ich mich daran erinnere) mal eine schwarz-weiß-Konvertierung bei Konzertfotos vorgenommen zu haben.

Hier der direkte Vergleich (links unbearbeitetes RAW):DirektvergleichHier geht es weiter: Subconscious live (und nicht in Farbe) weiterlesen

Hardcore-Konzert in Leonberg

Hardcore BeBa_ All for Nothing

Es war mal wieder soweit: Kamera eingepackt und voller Vorfreude auf harte Klänge bin ich nach Leonberg in die Beat Baracke gepilgert um mich von (bis dato mir ungekannten) Hardcore-Bands in ihren Bann reißen zu lassen.

Die Bands hatten allesamt viel Energie und waren sehr kraftvoll. Der niederländische Headliner „All for nothing“ hat dem ganzen die Krone aufgesetzt mit einem satten Sound und einer wahnsinnigen Bühnenpräsenz erfolgreich die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.