Die Stativkrise

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Ich bin der festen Überzeugung, dass auf meinem Stativ ein Fluch lastet.

Schleppe ich dieses Ding Berge empor, oder irgendwo anders mit zum Fotografieren, brauche und nutze ich es nicht. Wenn ich es dann ausnahmsweise mal gerne dabei hätte, liegt es in der Bude oder so wie im Moment in meinem Kofferraum.

Heute war wieder einer dieser „besonderen Stativmomente“, weswegen ich so langsam an einen Fluch glaube.

Auf der Rückfahrt von meiner Urlaubsreise (Bilder folgen bald), klingelt auf einmal mein Mobiltelefon, meine bezaubernde Beifahrerin hat daraufhin dann dort zurückgerufen, die freundliche Rezeptionistin unseres Hotel fragte, ob es sein könnte, dass ich ein Stativ auf dem Hotelzimmer gelassen hätte…

Das Ende vom Lied: Umgedreht, eine halbe Stunde gefahren und etwas geflucht, dennoch gefreut, dass das so bald aufgefallen war und ich mich nicht in ein paar Wochen gewundert hätte, wo das Mistding denn stecken würde.

Ein Gedanke zu „Die Stativkrise“

  1. Ja, ja, Stativ-Flüche sind die schlimmsten. Oder vielleicht einfach der Wenn-ich-es-brauche-ist-es-nicht-da-Fluch 🙁
    Egal!
    Tolles Foto dazu!!!

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